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  • Úpice, Regional Museum 4.9. - 14.9.2012
    Tal des Flusses Úpa in der Gegend unter dem Riesengebirge Es entstand im Tal umrundet von Wäldern und Hochländern bewachtet durch zwei Berge Velbaba 481 m n m und Kvíčala 469 m n m Dazu gehört auch die vorher selbständige Gemeinde Radeč Úpice entstand als Wachtsiedlung auf dem Abzweig der Landstrasse nach Schlesien an der Furt über den Fluss Úpa Am Anfang des 14 Jahrhunderts gehörte die Gemeinde als Verwaltungsstadt zu der Herrschaft von Visemburg der Herren aus Dubé die der Stadt Úpice mehrere Rechte verliehen haben inklusive der Kehl Marktrechte und auch der Rechte der Bierbrauerei Im Jahre 1604 wurde in Úpice die erste Schule gebaut Im 1625 wurde die Stadt durch einen grossen Brand schwer beschädigt dabei brannten auch die Kirche und die Häuser am Marktplatz aus Die Stadt wurde auch nicht von den Kriegszügen verschont unter dem 30 jährigen Krieg und unter dem Preuss österreichischem Krieg In der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts erreichte Úpice eine schnelle Entwicklung vor allem im Gebiet der Textilindustrie und wurde somit zu einer der meist industriellen Städte des böhmischen Nord Ostens Eine langzeitige Tradition hat hier auch das Amateurtheater Musik und Sport erreicht Eine grosse Bedeutung hat auch die lokale Sternwarte die der breiten Öffentlichkeit sowohl nächtliche Beobachtung des Himmels als auch tägliche Beobachtung der Sonne mit dem fachlichten Vortrag dazu anbietet Mit der Geschichte der Stadt können sich die Besucher auf dem Lernpfaden machen Dlouhodobou tradici zde má ochotnické divadlo hudba a sport Velký význam má zdejší hvězdárna která nabízí široké veřejnosti jak pozorování noční oblohy tak denní pozorování Slunce s odborným výkladem S historií města se návštěvníci mohou seznámit na značené Historické naučné stezce Am 4 9 2012 fand hier eine festliche Vernissage statt dessen Teil auch eine Modeschau der Kleider mit Motiven der Bilder von Karel Gott war

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  • Kopřivnice, TATRA museum 1.5. - 1.7.2012
    http www facebook com gottkarel http www super cz 10967 vime prvni karla gotta zradil hlas a rusi koncerty nevim jestli se jeste vratim html http www blesk cz clanek celebrity ceske celebrity 173122 karlu gottovi zakazali zpivat html Wir möchten Sie herzlich zu einer sehr interessanten Ausstellung einladen die wir gerade für Sie in den aussergewöhnlichen Räumen des TATRA Museums in Kopřivnice vorbereiten Die Ausstellung wird unter den historischen Wagen installiert Die festliche Vernissage wird am 1 Mai 2012 ab 14 00 Uhr Auf der Ausstellung werde neue Kunstwerke der letzten Jahren präsentiert wie z B das Bild Ekstase der hl Theresia Die Eintrittskarten ins Museum werden zugleich auch zu der Besichtigung der Expositionen dieser Ausstellung dienen Die Eintrittskarten für die Vernissage sind wegen den begrenzten Kapazitäten der Räume nur in der begrenzten Anzahl von 500 Stücken erhältlich Leider ist es nicht möglich in die Räume des Museums mehr als diese Anzahl der Besucher auf einmal einzuladen Mehrere Informationen über die Karten und die Ausstellung erhalten Sie auf der Telefoninfolinie 420 556 808 421 Die Ausstellung wird vom 1 Mai bis zum 1 Juli dauern Kontakt Muzeum TATRA Kopřivnice Záhumenní 367 1 742 21 Kopřivnice E Mail Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt Du musst JavaScript aktivieren damit Du sie sehen kannst Tel 420 556 808 421 web Muzeum TATRA Kopřivnice Die Stadt Kopřivnice Die Anfänge der Stadt Kopřivnice können wir zurück in den Steinalter datieren Der Berg Kotouč u štramberka der sich dort in der Nähe der Stadt befindet ist ein archelogischer Fundort der Spuren der Besiedlung und Knochen die bis zu 40 000 vor unserer Zeitrechnung stammen Die Stadt Kopřivnice selber wurde im Jahre 1621 gegründet wo sie kurz darauf von den Valach Truppen unter der Leitung von Adam von Vítkov geplündert wurde Heute ist

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  • Úštěk, Galerie u Brány 23.3.2012 - 19.4.2012 - 24.4.2012
    freuen uns auf Ihren Besuch Hinweis Galerie u Brány Die Stadt Úštěk das kleinste Denkmalschutzgebiet einer Stadt Die archäologischen Funde geben den Beweis dafür dass dieser Platz bereits im 10 13 Jahrhundert besiedelt war Dadurch führten die alten Geschäftswege aus Litoměřice nach Lužice Eine mehr bedeutende Stellung erreichte Úštěk erst im 14 Jahrhundert In dieser Zeit begannen die Herren aus Michalovice die Siedlung zu einer Stadt umbauen und sie verliehen ihm zugleich auch die Stadtrechte Wann genau Úštěk als Stadt erklärt wurde ist nicht belegen In den Dokumenten wird angegeben dass Úštěk den Status der Stadt im Jahre 1361 erhielt Die ursprünglichen Herren von MIchalovice pfändeten die Stadt im Jahre 1387 den Berks von Dubé danach gehörte die Stadt einer Reihe von religiösen und bekannten Persönlichkeiten Auf der nördlichen Seite des westlichen Teiles des Markplatzes Míru wurde eine Reihe von Schildhäusern bewahrt die eine ausdrückliche Vorstellung davon bieten wie die Bauten der kleineren mittelalterlichen Stadt ausgesehen haben Die Spätbarockkirche des hl Peter und Paul wurde im Jahre 1764 72 auf der Stelle der älteren Kirche des hl Michal vom 14 Jahrhundert gebaut Das Denkmal des österreichischen Kaisers Josef II stand ursprünglich hinter der Kirche des hl Peter und Paul vor dem Restaurant Pod podloubím Später wurde die Statue niedergerissen und durch einen Pflug ersetzt zu Ehren des Abgeordneten des österreichischen Parlamenten Hans Kudlich der im grossen Ausmass zu der Abschaffung der Leibeigenschaft beigetragen hat Die Ereignisse vom November 1989 gingen in Úštěk ohne grössere Emotionen vorbei Erst mit dem Ende der 90er Jahre fängt man damit an alle die zugänglichen Möglichkeiten und Mittel die der Staat in der Kommunal und Privatsphäre bietet auszunützen Die Stadt Úštěk konnte man im Film von Jan Svěrák Kolja oder im Retrofilm von Filip Renč Rebelové sehen Die letzte Reform der Gebietsanordnung hat die Stadt

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  • Bánská Bystrica, Slowakei 10.2.2012 – 24.2.2012
    Hron zwischen Kremnice und Starohory Gebirge und Polana Die Geschichte der Stadt fing im 13 Jahrhundert an Von der ursprünglichen Siedlung Bystrica dank dem Verdienst von einigen Kolonisten aus Sachsen die auf dem Orte der heutigen Stadt die Gründe der Industrie Administrative und Handwerksproduktion gelegt haben und auch des bergmännischen Faches wuchs die Bedeutung der Siedlung so dass der König Belo IV sie im Jahre 1255 auf eine Stadt gehoben hat Das historische Zentrum der Stadt wurde im Jahre 1955 zum Stadtdenkmalschutzgebiet erklärt Nach dem Aufheben der Kreisordnung hat sich die Stadt schnell den neuen Bedingungen angepasst und fing an das Bankwesen die Ausbildung und die Touristik zu unterstützen Mit der Gründung der Universität von Matej Bel am 1 6 1992 wurde Bánska Bystrica zu einem der Zentren von Universitätsausbildung in der Slowakei Heutzutage ist Bánska Bystrica ein vollwertiges Industrie Administrative und Kulturzentrum der Mittelslowakei und der Sitz der Verwaltung des selbstständigen Landkreises von Bánska Bystrica In der Umgebung der Stadt verdienen unsere Aufmerksamkeit die Kirche in der Gemeinde Hronsek die Kirche in Dolná Mičiná und auch die Burg in Slovenská Lupča Viele wertvolle kirchliche Denkmäler kann man auch in nahegelegenen Gemeinden Čerín und Poniky bewundern Die bergmännische Geschichte der

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  • Všechnopárty mit Karel Gott
    des Neujahr Silvester 2011 Všechnoparty Šíp Charles Karel Gott Zur Aufzeichnung der Show können Sie hier sehen Kauza okradený Gott Podstata kauzy Prokazatelné důvody Konkrétní lži Panorama Schau Panoramatická prohlídka Neuigkeiten Attraktive Rabatte hier Neue CD Konec ptačích Arii veröffentlicht in diesen Tagen Bereits heute kann man bestellen in unserem E Shop CD Preis 399Kč Neue CD Dotek Lásky Wir haben nur 330Kč Jede CD mit Originalunterschrift Karel Gott auf

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  • Hrabyně, 13.10.2011 - 11.11.2011 - 11.12.2011
    für körperlich Behinderte in Hrabyne Die Ausstellung wird in dem Interieur der Anstalt stattfinden sie können die Anstalt auf folgender Adresse finden Hrabyne 3 202 PLZ 747 67 Die Besucher können auch den behindertengerechten Eingang in Anspruch nehmen und die einfallsreiche Lösung des Interiuers bewundern Fotogalerie Foto Jiří Krušina Kauza okradený Gott Podstata kauzy Prokazatelné důvody Konkrétní lži Panorama Schau Panoramatická prohlídka Neuigkeiten Attraktive Rabatte hier Neue CD Konec ptačích

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  • Nový Jičín,Poliklinik seit 19.9.2011
    der Hinsicht zu dem Charakter dieser Umgebung wo die Ausstellung stattfindet werden wir der Öffentlichkeit eine nicht traditionelle und thematisch aufgestellte Exposition präsentieren Die festliche Vernissage wird ein Teil der festlichen Eröffnung der Poliklinik sein die von dem Partner unserer Ausstellungen der Firma Agel in Betrieb gesetzt wird Kauza okradený Gott Podstata kauzy Prokazatelné důvody Konkrétní lži Panorama Schau Panoramatická prohlídka Neuigkeiten Attraktive Rabatte hier Neue CD Konec ptačích Arii

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  • HOLEŠOV, Holešov Schloss 12.7.2011 - 21.8.2011
    die eine von wenig bisher erhaltenen Objekte seiner Art in Tschechien darstellt Von den ausgezeichneten gebürtigen Persönlichkeiten gibt es Erwähnungen von allem über Jan von Holešov 1366 ein Theologe in der Hussitenzeit František Xaver Richter 1709 1789 Musikkomponist Kammerkapellführer und Kurfürst de Pfalzer in Mannheim Jan Nepomuk Hanke aus Hankenštej 1751 1806 Historiker aus Mähren und von neueren Persönlichkeiten dann die Historikerin Vlasta Fialová Musikwissenschaftler Mirko Očadlík und Professor der Masarykuniversität in Brünn Vladimír Groh Unter die meistbedeutenden Sehenswürdigkeiten von Holešov gehört zweifellos das Renaissanceschloss der nach dem Jahre 1650 zusammen mit einem Park gebaut wurde aus dem 18 Jahrhundert und der Vorhof der Triniterklosert ein Ensamble von Barockgebäuden aus den Jahren 1748 1750 die Pfarrkirche mit der Schwarzen Kapelle aus der ersten Hälfte des 17 Jahrhunderts die Filialkirche der Hl Anna 1742 1748 die Kapelle des heiligen Kreuzes wahrscheinlich 1662 die Kapelle des Hl Martins 1744 die alte jüdische Synagoge wahrscheinlich 1560 die Pestsäule aus dem Anfang des 18 Jahrhunderts und der jüdische Friedhof Das Schloss von Holešov Die Anfänge der Feudalsiedlung in Holešov strecken sich zurück bis ins Mittelalter So kann man aus den Dokumenten aus dem Jahre 1245 annehmen in denen der bischöflicher Lehninhaber Hugo aus Holešov erwähnt wurde der wahrscheinlich in der Festung von Holešov gesiedelt hat Bis zu der Zeit der Hussitenkriege haben sie auf dieser Herrschaft mehrere Personen ausgetauscht wahrscheinlich in der Reihenfolge der Verwandtschaft In der Zeit der Hussitenkriege wurde die Festung vernichtet Danach liessen die Sternberger eine neue Festung aufbauen und diese auch sehr wahrscheinlich mit einem Wassergraben umringen Bis zum Jahre 1574 wurde die gotische Festung auf einen Renaissanceschloss umgebaut Der 30 jährige Krieg verursachte einen Durchbruch in der Baugeschichte des Schlosses wo am Ende des Krieges der Schloss durch die Schweden im Jahre 1643 vernichtet und ausgebrannt wurde In diesem Zustand wurde das Schloss im Jahre 1651 vom einflussreichen Fürsten aus Rottal gekauft der bei dem Wiener Architekten Filip Luchese eine komplette Renovierung bestellte Die Herrschaft von Holešov hat er zu seiner Familiensiedlung gewählt Aus der Ruine des Lobkowitzer Schlosses der im Jahre 1643 und im 1645 von den Schweden vernichtet und ausgebrannt wurde wollte er einen repräsentativen Sitz schaffen der auch seine gesellschaftliche und materielle Stellung im Mährischen Land darstellen sollte Er war als der Kaiserlicher Geheimrat des mährischen Tribunals tätig und ausübte auch die Macht des Verwalters eines Weisenhauses und des höchsten Landrichters Auf die frühen Barockbauten knüpfte in der Zeit des Haupt und Spätbarock auch der folgende Fürst aus Rottal František Antonín 1717 1762 Während seiner Ära herrschte im Schloss ein reges Kulturleben und auch Bauten Die Tradition der Theater Oper und Musikproduktionen hat erst in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts Rudolf Eugen Wrbna 1846 1883 wiederbelebt Die Schlosskapelle mit einem wertvollen Altar mit den Statuen des Hl Jan von Nepomuk und des Hl Jan Sakander stammen wahrscheinlich aus der Werkstatt des Bildhauers Bohumír Fritsch Die Illusivgemälden in einigen der Räumigkeiten wurden vom Bystricer Maler Jan Sviták durchgeführt An der Wende des 18 und 19 Jahrhunderts

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